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Leserreaktionen zu "Coitus cum diabolo"

 

 

 

 

 

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Man kann es fast nicht glauben, dass die Kirche bzw. das Hofgericht an „fliegende Menschen“ wirklich geglaubt hat…Ich glaube eher, die Kirche wollte einfach Ihre Macht zeigen, hat sich etwas geistig minderbemittelte Menschen gesucht, die wiederum andere denunziert haben, und die Verhörer und Folterer haben ja auch verdient dabei. Wenn schon eine Gedenktafel an der Kirche, dann müsste auch die Wahrheit geschrieben sein, was der betreffende mit unschuldigen Menschen gemacht hat.

Friedrich Daxbacher
Rauris

...Ein absolutes Muss für jene, die historische Kriminalitätsgeschichte interessiert. Besonders beeindruckte mich die hervorragende Recherchearbeit des Autors. Man kann nur hoffen, dass neue Werke des Autors nicht zu lange auf sich warten lassen.

Doris Zeilinger
Aspach im Innkreis

...Es ist ganz ausgezeichnet gelungen, ein interessantes, wenn auch sehr trauriges Kapitel der Lungauer Geschichte einerseits quellennah, andererseits für Menschen von heute verständlich darzustellen. Ganz besonders beeindruckend ist der Text, wenn man die Gegend, in der das alles spielt, persönlich kennt.

Univ.-Prof. Dr. Michael Mitterauer
Wien

Das Buch „Coitus cum diabolo" gibt einen faszinierenden Einblick in den Ablauf der Verhandlungsprotokolle der Lungauer Hexenprozesse 1688/89. Naive Aussagen der Delinquenten werden vom Kommissar raffiniert zum Delikt des Teufelsbündnisses und der Zauberei hochgespielt und nach Anwendung der Folter das Geständnis der Hexerei erpresst. Interessant auch die im Glossar erklärte alte Lungauer Ausdrucksweise sowie der Dialektwörter.

SR Ruperta Kößlbacher
Mariapfarr

Als Liederschreiber des Theaterprojekts „Die Bettlerhochzeit“, das sich in seinen Grundzügen an den historischen Hintergrund des Buches anlehnte, habe ich „Coitus cum diabolo“ natürlich mit besonders großem Interesse gelesen und wurde nicht enttäuscht.
Die Aufarbeitung und Darlegung der für den historischen Laien nicht zugänglichen oder nicht leicht entschlüsselbaren Quellen bringt nachträglich Licht in dieses dunkle Kapitel der Lungauer Geschichte, beleuchtet auch bisher nicht bekannte Vorkommnisse und Zusammenhänge und listet vor allem auch akribisch viele Details auf. So werfen zum Beispiel allein die Aufstellung der Prozesskosten und die Auflistung der Empfänger neues Licht auf mögliche Gründe für die Eröffnung, den Verlauf und den Ausgang des Prozesses.

Fritz Messner
St. Michael

…Der Titel ist wunderbar, die Wirrnisse der damaligen Zeit weniger. Ich werde aber dennoch mit Genuss weiter lesen.

Prof. DDr. Andreas Weiß
Eichstätt

…In diesem Buch steckt eine Wahnsinnsarbeit – die der Erfolg allerdings rechtfertigt –, es lässt sich darüber hinaus flüssig und gut lesen (wenngleich der Inhalt einen manchmal erschaudern lässt). Ein wirklich gelungenes Erstlingswerk im Peter Klammer Verlag!

Univ.-Prof. DDr. Gerhard Ammerer
Salzburg

…Die dramatischen Vorgänge sind nachvollziehbar und sehr gut aufbereitet. Ich habe das Buch in kurzer Zeit ausgelesen.

Rupert Graggaber
Unternberg

…Ein für alle Ramingsteiner höchst interessantes Buch, das über die Lebensumstände in unserem Dorf vor gut 300 Jahren Aufschluss gibt.

VD Peter Heiß
Ramingstein

…Der Verfasser hat keine Mühen gescheut, umfangreiche und aufwendige Erhebungen in den Archiven in Salzburg und im Lungau durchzuführen. Das Buch behandelt daher ausschließlich wahre Begebenheiten.

Franz Christl
Braunau am Inn

…Das Geschehen seinerzeit hat in meiner unmittelbaren Nachbarschaft stattgefunden. Ich kenne die Namen aller Keuschen. Für mich als Ahnenforscher ein Erlebnis, dass ich das Buch zur Hand bekommen habe.

Karl Steinwender, Mühlhauser
Ramingstein



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